
Wir sind gerade auf der Rückfahrt, doch unser Bericht ist bereits fertig! Wir nehmen euch noch einmal mit auf diese besondere Reise: Von bewegenden Gesängen bis zur tiefen Stille der Gemeinschaft haben unsere Teilnehmer ihre ganz persönlichen Erlebnisse und Eindrücke für euch festgehalten.
Schaut rein und erlebt unsere Woche in Taizé noch einmal mit uns!
Am 21.3. von 16 bis 18 Uhr machten sich Firmlinge aus den Firmvorbereitungsgruppen aus St. Johann Baptist gemeinsam mit Tim Schoger von der JuLeRu auf den Weg durch Wuppertal – mit einem großen Holzkreuz, ehrlichen Gesprächen und der Erfahrung: Glaube zeigt sich nicht nur im Stillen, sondern auch mitten im Leben. ✨
22 Firmlinge, 6 vergessene Gräber und jede Menge Motivation:
Heute wurde auf dem Friedhof nicht nur gearbeitet - es wurde gelacht, gestaltet und gemeinsam etwas wirklich Gutes getan.
Eine weitere gemeinsame Feier unseres Glaubens im Rahmen der Firmvorbereitung.
Sieben Firmlinge, ein Kloster, viel Stille – und überraschend viele Impulse. Die Fahrt nach Bochum-Stiepel wurde zu einer intensiven Erfahrung von Gebet, Gemeinschaft und bewusster Entscheidung in der Fastenzeit. 🌵✨
Eine lebendige und stimmungsvolle Messe, die gezeigt hat, wie schön es ist, Glauben gemeinsam zu feiern - als Firmlinge, Familien und Gemeinde.
Was bleibt vom Glauben, wenn Wunder ausbleiben?
Beim gemeinsamen Filmabend der Firmlinge führte der Film „Breakthrough – Zurück ins Leben“ zu ehrlichen Gesprächen über Leid, Hoffnung und die Frage, ob Gott heute noch in das Leben der Menschen eingreift. Die unterschiedlichen Reaktionen der Jugendlichen zeigten eindrucksvoll, wie lebendig und herausfordernd Glaubensfragen heute sind.
Mit Spannung gestartet und mit vielen schönen Momenten im Herzen beendet: Das Kennenlern-Wochenende in Neviges war für uns alle etwas Besonderes.
Kurz vor Weihnachten haben sich einige Jugendliche zu einer Jugendvigil getroffen. Abseits vom vorweihnachtlichen Trubel nahmen sie sich bewusst Zeit für Gott, für sich selbst und füreinander.
Das Licht in der Kirche zu empfangen war der erste Schritt. Aber wir wollten den "Funken Mut" auch wirklich weitertragen. Also ab auf den Weihnachtsmarkt! Wie es war, fremde Menschen anzusprechen und plötzlich auf der Bühne zu stehen? Lest selbst...